19.-21.07.13 - Neuntes Auer Stadtfest

Das neunte Auer Stadtfest ist Geschichte und lockte auch dieses Jahr wieder jede Menge Besucher in die Auer Innenstadt. Mitarbeiter des Ordnungsamtes und acht Kameraden der Feuerwehr übernahmen am Freitagabend die Absicherung des Lampionumzuges. Mit musikalischer Begleitung des Bergmannsblasorchesters Bad Schlema begann der Umzug 21.15 Uhr am Neumarkt und setzte sich über den Postplatz und die Mühlstraße bis hin zum Festgelände am Anton-Günther-Platz fort. Von jung bis alt, von klein bis groß, alles war vertreten.
Gegen 22.00 Uhr machten sich die Kameraden bereits auf den Weg zur nächsten Absicherung. Das Feuerwerk, welches gleichzeitig auf dem Dach des Rathauses und des Hotels „Blauer Engel“ gestartete wurde, galt es abzusichern. Mit jeweils einem Fahrzeug, besetzt mit einer Staffel, war die Feuerwehr Aue an den besagten Objekten vertreten. Das Feuerwerk verlief ohne jegliche Vorkommnisse, so dass alle Beteiligten gegen 23:00 Uhr die Absicherung Richtung Wache verlassen konnten. 

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Wie jedes Jahr präsentierte sich die Feuerwehr Aue mit ihrer Technik und deren Möglichkeiten wieder auf dem Auer Stadtfest. An beiden Tagen waren mehrere Kameraden mit jeweils drei Fahrzeugen vor Ort. Viele interessierte Besucher konnten hier die Einsatzmöglichkeiten der Geräte bestaunen oder sich an Schautafeln über die Geschichte der Feuerwehr Aue informieren. Am Rüstwagen konnten Interessierte versuchen, selbst mit dem Spreizer, einem Rettungsgerät zur technischen Hilfeleistung, zu arbeiten. Hier musste man viel Fingerspitzengefühl beweisen und manch Einer war über das Gewicht und die sensiblen Arbeitsweise des Gerätes verblüfft.
An der Drehleiter bestand die Möglichkeit, leere Getränkekisten aufeinander zu stapeln. Auch dies erforderte viel Geschicklichkeit und Beherrschung des Gleichgewichtes. Der Rekord lag bei zwölf Kisten, wohl bemerkt übereinander gestapelt und darauf stehend!
Für die kleinen Besucher hielt die Feuerwehr auch etwas bereit. Mit einer Kübelspritze musste versucht werden, durch die Fenster einer Hausattrappe, Dosen zu treffen und umzuwerfen. So Mancher entdeckte hier einen kleinen Feuerwehrmann in sich. Wer sich dann noch traute, konnte auch die Innenräume der Fahrzeuge besichtigen und sich auch hineinsetzen. Dies alles zog viele Kinder, aber auch einige interessierte Eltern an.

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