27.05.11 - Dachstuhlbrand

Datum:
  27.05.2011
Einsatzzeit:
  20:19 Uhr
 Alarmstichwort:
  BRAND 2 - Dachstuhlbrand
 Einsatzstelle:
  Schneeberg, Gottlieb-Heinrich-Dietz-Straße
 Fahrzeuge:
  DLK 23/12, HLF 20/16, LF 16/12, TLF 16/25
Weitere Kräfte: 
  FF Schneeberg, FF Bad Schlema, FF Kirchberg (DLK), FF Hundshübel (WBK), FF Lauter (WBK), KBM, GW-Atemschutz FTZ Aue, Rettungsdienst (RTW, Sanitätszug Aue, SEG Beierfeld, OrgL RD), Polizei, Stadtwerke Schneeberg, Wasserwirtschaft
 
 
Einsatzverlauf:
  Die Drehleiter der Feuerwehr Aue wurde zu einem überörtlichen Einsatz, zu einem Dachstuhlbrand nach Schneeberg, alarmiert. Die Kräfte der Feuerwehr Schneeberg konnten den Notruf mit der ersten Lagemeldung auf Sicht bestätigen. Der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses brannte in voller Ausdehnung. Alle Bewohner konnten ihre Wohnungen unverletzt verlassen. Die DLK Aue wurde sofort in den Einsatz eingebunden und bekam die Aufgabe, eine Brandausbreitung zum nächsten Wohnhaus (Hnr.28) zu verhindern. Um 20:33 Uhr erfolgte die Nachalarmierung der gesamten Feuerwehr Aue. Die eingesetzten Trupps übernahmen die Brandbekämpfung im Dachgeschoss der Wohnhäuser und stellten Sicherheitstrupps für die unter Preßluftatmer eingesetzten Kameraden. Eine besondere Schwierigkeit für die Kameraden stellte die installierte Photovoltaik-Anlage dar. Gegen Mitternacht wurden die Kräfte der Feuerwehr Aue aus dem Einsatz herausgelöst und rückten ein. Die Bewohner der betroffenen Wohnungen wurden in einem Hotel untergebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
 
 
Fotos:
 
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Presse Polizei:
  Schneeberg – (hje) Am Freitagabend kam es in einem Mehrfamilienhaus auf der Gottlieb-Heinrich-Dietz-Straße in Schneeberg zu einem Dachstuhlbrand. Der Brand griff auf den Dachstuhl des benachbarten Wohnhauses auf der Glück-Auf-Straße über. Gegen 20:20 Uhr rückten die Freiwilligen Feuerwehren von Aue, Hundshübel, Kirchberg, Lauter, Schneeberg und Wildbach zum Löschen aus. Alle Bewohner der  zwölf Wohnungen konnten rechtzeitig die Häuser verlassen. Wegen Schock musste eine Frau ambulant behandelt werden. Die Hausbewohner kamen bei Angehörigen unter oder wurden vorübergehend in einem Hotel untergebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt vor Ort zur  bisher noch nicht bekannten Brandursache. Eine Brandstiftung kann nach bisherigem Ermittlungsstand nicht ausgeschlossen werden. Zum Brandschaden liegt noch keine Angabe vor.
     

 

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